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Stichworte

Verwaltung:
Ich halte eine gute Verwaltung für unumgänglich. Sie muß straff organisiert sein und effizient arbeiten.
Die Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter der Verwaltung wurden in den zurückliegenden Jahren auf ein hohes Niveau gebracht, zu recht wie ich meine.
Somit können Bürger eine gute Dienstleistung erwarten, denn letztlich sind sie direkt oder indirekt die Geld- und Auftraggeber.
Ich habe in den zurückliegenden Jahren die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Amtes
(incl. Bauhof, Kita und Schule) als kompetent und zuverlässig kennengelernt.
Eine Gemeindevertretung kann nicht ohne die Verwaltung arbeiten und umgekehrt.
Danke an Alle für die gute Zusammenarbeit.

Wirtschaft:
Ich halte die Unterstützung der Unternehmen, die im Territorium ansässig sind oder Niederlassungen unterhalten, für die weitere Entwicklung für notwendig. Dabei ist für mich ein offener, direkter und ehrlicher  Dialog von Anfang an Grundvoraussetzung.
Es gilt der Grundsatz ein gutes Geschäft ist das, von dem beide Seiten was haben: Kommune und Unternehmen.
Rechtsanwälte sollten nur dazu da sein, die Verträge zu formulieren, wenn beide Seiten sich einig sind.
Gewerbesteuern sollten da gezahlt werden, wo das Unternehmen wirtschaftet (wo das Windrad sich dreht, der Schornstein raucht, die Maschine rattert oder die Straßen massiv in Anspruch genommen werden).
Arbeitsplätze sollten, bei vorhandener Eignung, mit Bürgern der Kommune besetzt werden.

Kommunales Eigentum:
Das kommunale Eigentum ist von den Generationen vor uns geschaffen worden und wird durch uns verwaltet und ergänzt. Ein Verkauf ist nur zulässig, wenn es langfristig der Gemeinde Nutzen bringt.
Alles was der Daseinsvorsorge dient, muß in kommunaler Hand bleiben und darf nicht privatisiert werden.
Das Wohneigentum der Gemeinde ist ein Kapital mit dem verantwortungsbewußt gearbeitet werden muß. Es dient der Erhaltung der Einwohnerzahlen. Wohnraum muß auch für finanzschwache Bürger vorhanden sein.
Öffentliche Plätze und Wege müssen öffentlich bleiben!

Schulen, Kindergärten, kulturelle Einrichtungen:
Ich bin bedingungslos für die Erhaltung der Schulen in Walsleben und Wildberg und der vorhandenen Kindereinrichtungen. Sie sind fester Bestandteil des dörflichen Lebens und sichern die weitere Entwicklung.
Kulturelle Aktivitäten von Vereinen, aber auch aus privater Initiative, sind im Rahmen der Möglichkeiten zu unterstützen, auch wenn das nicht immer finanzieller Art sein kann.
Das Gemeindezentrum soll der gesellschaftliche Mittelpunkt sein und ist aus meiner Sicht dafür geschaffen worden.

Jung und Alt:
Zu einem funktionierenden Gemeinwesen gehört ein enges Miteinander der Generationen.
Ich halte die Thesen von der Vergreisung der Gesellschaft für Demagogie und Panikmache. Wer sich die 80 jährigen von heute ansieht, sieht Menschen, die noch lange keine Greise sind.
Es liegt an uns, dafür zu sorgen, daß die Bedingungen für alle Generationen so sind, daß sie gerne hier leben.
Die Erfahrungen der Alten sind genauso wichtig, wie die Ungeduld der Jungen!

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Feuerwehr:
Die Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehr opfern einen großen Teil ihrer Freizeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Aus dem gesellschaftlichen Leben sind sie nicht wegzudenken. Sie sind integraler Bestandteil der Gemeinde. Sie haben meine vollste Unterstützung.

Windkraft:
Ich bin kein Gegner der Windkraft, auch wenn mitunter das Gegenteil behauptet wird.
Ich halte sie für eine Möglichkeit regenerative Energie zu nutzen. Fährt man durch die Bundesrepublik, speziell aber durch Brandenburg und Mecklenburg/Vorpommern meint man es sei die einzige.
Die Windenergie hat meiner Meinung nach folgende Nachteile:

  • Sie ist nicht immer verfügbar (da windabhängig).
  • Die erzeugte Elektroenergie lässt sich nicht speichern.
  • Die Windräder beeinträchtigen das Landschaftsbild (inzwischen massiv).
  • Die Windräder gefährden Vögel und anderer Tiere.
  • Menschen, die in der Nähe der Windernergieanlagen wohnen, werden in ihrer Lebensqualität massiv eingeschränkt.
  • Die Bürger der Standortgemeinden haben in den meisten Fällen nichts von den Windrädern und zahlen über die EEG Umlage noch dafür.

Ich bin gegen weitere Windräder im Amtsbereich. Sie gehören nicht in den Wald.
Es reicht!
Sinnvoller Umweltschutz beginnt mit der Einsparung von Energie.

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Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit:
Ich lehne jede Art von Rechtradikalismus und Fremdenfeindlichkeit ab.
Dieses Gedankengut hat im 20 Jahrhundert Millionen Menschen das Leben gekostet und unübersehbare Werte vernichtet. Diese Ideologie hat keinen Platz in unserer Mitte.

DDR:
Die DDR hat meine Generation und die Generation meiner Eltern geprägt. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war sie der legitime Versuch ein anderes Deutschland zu schaffen
Ich lehne jede Art der Verteufelung und Kriminalisierung der DDR ab, bin aber auch gegen jede Glorifizierung.
Ein sachlicher und vor allem ehrlicher Umgang mit der Geschichte der DDR, aber auch mit der Geschichte der alten Bundesrepublik ist notwendig.
 

Soziale Medien:
Ich habe 1990 zum EDV Dozenten umgeschult und mich dadurch von Anfang an mit dem Internet befasst. Ich betreibe auch seit Jahren eigene Internetseiten.
Ich nutze die modernen Medien, wie ich sie für meine Arbeit und Freizeit brauche.
Facebook, Twitter etc. verdamme ich nicht, ich brauche Sie nicht, deshalb benutze ich sie nicht.
Soziale Kontakte pflegen für mich Menschen von Angesicht zu Angesicht oder mindestens im direkten Dialog.
Likes und Klicks und ähnliches sind trügerisch. Es ist nicht das ware Leben.
Diese Internetseite soll aber der Weg in die Haushalte sein, die sich gern im Internet informieren!
 

Zum Schluß:
Es gibt immer wieder Leute die behaupten ich wäre offizieller oder inoffizieller Mitarbeiter der Staatssicherheit gewesen.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt für das Ministerium für Staatssicherheit gearbeitet, auch für keinen anderen Dienst.
Ich habe immer und setze auch heute auf offene und ehrliche Diskussion.
Wenn ich etwas zu kritisieren habe, mache ich das direkt.
Das hat mir in der DDR und bringt mir auch heute nicht immer Freunde ein.
Für Denunziation habe ich kein Verständnis.
Ich lasse mich mit guten Argumenten überzeugen, ich lasse mich nicht überreden und bin nur als Dienstleister käuflich.

Leute, die 30 Jahre nach Ende des Ministerium für Staatssicherheit, Menschen, die im öffentlichen Leben stehen, mit Stasivorwürfen verleumden und nicht einmal vor Urkundenfälschung und Amtsanmaßung zurückschrecken, sind nicht besser als die Stasi!

Leitsprüche:

Man muss immer wissen wofür man ist!
Nur zu wissen wogegen man ist, reicht nicht!

Freiheit
Held

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